Erst vor drei Jahren bin ich auf die Fotografie gestoßen. Eigentlich ein logischer Schritt, wenn man davor sein Herz für die Videografie entdeckt hat. Nun versuche ich Alltägliches so festzuhalten, daß sich selbst banalste Dinge außergewöhnlich präsentieren.
Ich mag ruhige, einfache, klare Aufnahmen. An minimalistischer Fotografie, gerne in schwarz-weiß gehalten, kann ich mich mehr erfreuen, als an aufwendigen Studio-Porträts.
Ist Fotografie eine Kunstform? Eindeutig: Ja!
Was macht Kunst? Kunst erschafft Gefühle.
Es geht um Emotionen, nicht um Rationalität. Skulpturen, Gemälde, Theaterstücke, Kinofilme, Tanz, und Musik berühren uns. Regen zum Nachdenken an. Schenken Freude. Bringen uns zum Lachen. Auch ein Foto kann solche Gefühle in uns auslösen.
Nachfolgend zeige ich einen kleinen Ausschnitt meiner Fotografie. Die Aufnahmen sind thematisch zusammengefaßt, und mit Anekdoten versehen.
Meine Fotos veröffentliche ich bei Flickr, bei Pixelfed, und nun auch bei dem Fedivers-Ableger für Fotografen => Vernissage (sehr empfehlenswert!).
Falls Ihr also gerade nichts Besseres vorhabt…?

Bayerische Dörfer
Abseits üblicher Klischees –
Bilder vom alltäglichen Leben auf dem Land.

Minimalismus
Einfaches Motiv – unerwartete Wirkung!
Wo Alltägliches zu Besonderem wird.

Candids
Schönheit, die ohne Posen auskommt